Porsche 993 Cup 3.8 RSR

Porsche 993 Cup 3.8 RSR

raceauto, 1996

Hoogtepunten

  • Der einzige in schwarz ausgelieferte 993 Cup 3.8 RSR (Standard weiß)
  • Dokumentierte Renn-Historie, u.a. mehrfach 24 Stunden von Daytona
  • Sämtliche Türen, Felgen, Hauben und alle getauschten Ersatzteile sind im Original vorhanden

– Originales Fahrzeug aus 2. Hand, seit 2013 beim aktuellen Besitzer, der den Wagen vom Erstbesitzer u. Rennfahrer Max Schmidt erworben hat

– Keine schweren Unfälle bekannt

– Einzigartig dokumentiert mit Kaufvertrag/Korrespondenz, Serviceheft, Schlüsselkarte, Reparatur- u. Teilerechnungen, Leistungsprotokolle

 

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Het voertuig in detail

Dieses Fahrzeug: Dieser Porsche 993 Cup 3.8 RSR ist eines von lediglich 30 durch die Porsche Motorsport GmbH in Weissach gefertigten Exemplaren. Er wurde im Sommer 1996 von den US-amerikanischen Rennfahrern Max Schmidt und Duke Johnsen bzw. deren Rennstall Duke-Schmidt Racing bei der Porsche Motorsport North America Inc. bestellt. Sämtliche Dokumente rund um den Erwerb inklusive Bestellung, mehrerer Anzahlungen, Korrespondenz, optionaler Extras für den Rennsporteinsatz dieses Models und Frachtpapiere sind im Original vorhanden. Laut der vorliegenden Verkaufs-Rechnung seitens der Porsche Motorsport North America Inc. vom 23. Dezember 1996 betrug der Kaufpreis einschließlich drei zusätzlicher BBS-Felgensätze für Kotflügelverbreiterungen 150.000 USD.

Darüber hinaus wurde weiteres rennspezifisches Equipmet von anderen Herstellern geordert, das ebenfalls über Rechnungen dokumentiert ist. Eine Besondeheit dieses 993 Cup 3.8 RSR ist die Lackierung in der Farbe schwarz. Der Standard war eine weisse Lackierung, die auch für die meisten Fahrzeuge bestellt wurde. Optional waren auch rot und schwarz möglich. Vermutlich handelt es sich bei diesem Exemplar um das einzige schwarze Fahrzeug. Die Auslieferung des Wagens in den USA erfolgte am 11. Dezember 1996. Unter dem Besitzer und Rennfahrer Max Schmidt bzw. verschiedenen Rennteams unter seiner Führung/Mitwirkung wurde der Wagen in den ersten Jahren bei verschiedenen Rennveranstaltungen in den USA eingesetzt. Darunter waren mehrfach die „24 Stunden von Daytona“. Aus den Renneinsätzen sind keinerlei schwere Unfälle bekannt. Zudem sind sämtliche Türen, Felgen, Hauben und weitere Fahrzeugteile sowie alle getauschten Ersatzteile im Original (des Auslieferungszustandes) vorhanden. Dieser 993 Cup 3.8 RSR ist außergewöhnlich gut dokumentiert, das Datenvolumen umfasst ca. 1 Gigabyte. Neben der genannten Korrespondenz zum Erwerb sind Serviceheft, Schlüsselkarte, technische Instruktionen zum Fahrzeug für den Rennsporteinsatz, zahlreiche Service-, Reparatur- und Teilerechnungen, Leistungs- und Messprotokolle des Fahrzeugs, Notizen und Aufzeichnungen, Bestelllisten für Erstatzteile und Verbrauchsmaterial, Teilnahmeunterlagen und Regularien zu diversen nordamerikanischen Rennserien sowie Ergebnislisten vorhanden. Im Jahr 2013 wurde dieser Porsche 993 Cup 3.8 RSR durch den zweiten und aktuellen Besitzer in Europa direkt von Max Schmidt erworben und war seitdem Teil einer kleinen privaten Sportwagen-Sammlung ohne weitere Renneinsätze. Aufgrund der Motorsportgeschichte, der extrem umfassenden Dokumentation sowie der bekannten Besitzhistorie mit nur zwei Eigentümern dürfte dies der einzige Porsche 993 Cup 3.8 RSR dieser Art sein.

Modellgeschichte: Bereits von Beginn an entwickelte die junge Marke Porsche Fahrzeuge, die speziell für den Einsatz im Motorsport konzipiert waren. Dies betraf sowohl besonders leistungsfähige Motoren als auch spezielle Karosserien, die u.a. auf geringes Gewicht optimiert waren. Der Porsche 550 Spyder und die daraus abgeleiteten 356 Carrera Modelle mit dem Königswellen-Motor waren die ersten Beispiele für die Synthese aus Serienfahrzeugen und Motorsport-Technologie.Diese  Tradition setzt Porsche auch über die späteren Baureihen des 911 bis heute fort. So wurde Ende 1996 die Rennsportversion der Baureihe 993 vorgestellt: der 993 Cup 3.8 RSR war als Nachfolger des 964 Carrera RSR 3.8 speziell für den Renneinsatz in den damaligen GT3-Klassen (heute GT2) und nationalen Rennserien sowie für 24h-Rennen bestimmt. Der Rennwagen basierte auf dem Porsche 993 Cup und erhielt die Kotflügelverbreiterungen und das Rennfahrwerk vom 993 GT2. Er verfügte über einen geschweißten Überroll-Käfig, Alu-Haube, zweifach verstellbare Bilstein-Federung, Kugelgelenkaufhängung, speziellen Frontspoiler, verstellbaren Heckflügel, Renn-Einzelsitz sowie Feuerlöschsystem. Das Auto war also ab Werk bereit für die Rennstrecke. Der 6-Zylinder Boxer-Saugmotor mit 3,8 Liter Hubraum (Typ M64/75) aus dem Vorgänger wurde nur geringfügig modifiziert, er leistete 350 PS. Das für Rennen optimierte Getriebe hatte sechs Gänge statt zuvor fünf. Speziell für Langstreckenrennen waren optional auch eine Bremsanlage mit Bremsscheiben von 380 Millimetern Durchmesser und ein 100-Liter-Sicherheitstank lieferbar. Der 993 Cup 3.8 RSR war ein exklusives Vergnügen: es wurden lediglich 30 Exemplare in den Modelljahren 1997 und 1998 gefertigt.

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Specificaties

Bouwjaar: 1996
Model: 993 Cup 3.8 RSR
Carrosserie: raceauto
Serie: 993
Kilometerstand: 16569 km
Vermogen: 350 HP
Cilinderinhoud: 3,8 Liter
Stuur: links
Transmissie: Handmatig
Aandrijving: achterwielaandrijving
Brandstof: Benzine
Materiaal interieur: Stof
Kleur interieur: Zwart
Kleur: Zwart
Kleurcode fabrikant (buitenkant): Schwarz mit gelben Kotflügelverbreiterungen, Seitenschwellern und Frontspoiler
Nieuw / gebruikt: Tweedehands auto
Rijklaar: ja
Aantal voertuigeigenaren: 2
Locatie auto: DEDuitsland

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