Porsche 356 A 1600
Highlights
- Enthält eine digitale Kopie des Kardex mit den ursprünglichen Konstruktionsdetails.
- Ausgestattet in der Lieferfarbe Elfenbein mit schwarzem Innenraum und schwarzem Verdeck.
- Globale Ikonen: Großbritannien Online
1959 Porsche 356 A 1600 Cabriolet
Komplett restauriert vom niederländischen Porsche-Spezialisten Maurice Felsborg nach Originalvorgaben. – Ausgeführt in der Originalfarbe Elfenbein mit schwarzem Interieur und schwarzem Verdeck. – Erstmals über Max Hoffman in die Vereinigten Staaten geliefert. – Enthält eine digitale Kopie des Kardex, der die Originalausstattungsdetails bestätigt.
Im Frühjahr 1950 gingen Porsche-Insider davon aus, dass sie bis zu 500 Exemplare ihres neuen 356 verkaufen könnten, wobei der Leiter der Porsche-Pressestelle, Richard von Frankenberg, zuversichtlich prognostizierte: „Sicherlich nicht mehr als 500 Fahrzeuge in den ersten zwei Jahren.“ Die Realität übertraf jedoch schnell alle Erwartungen: Im März 1951 wurde der 500. in Deutschland gebaute 356 fertiggestellt, und bis 1956 hatten mehr als 10.000 Fahrzeuge Stuttgart verlassen, was die Rolle von Porsche im westdeutschen Wirtschaftswunder festigte. Der 1956 eingeführte 356 A markierte einen entscheidenden Bruch mit den Volkswagen-basierten Ursprüngen der Stuttgarter Marke, da die von Porsche entwickelten Komponenten durch umfangreiche Straßen- und Rennerfahrung verfeinert worden waren. Bis 1959, dem letzten Produktionsjahr des 356 A, bot Porsche eine ausgereifte Modellpalette an, bestehend aus dem Allwetter-Coupé, dem reduzierten Cabriolet D und dem luxuriösen Cabriolet – leicht, präzise und mit derselben methodischen Strenge konstruiert, die von den Wissenschaftlern, Ingenieuren und Fachleuten geschätzt wurde, die sich als Erste für die Marke begeisterten.
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