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Kalmar Beyond Adventure RS-7 – Der bessere 911 Dakar?

22.08.2025 Von Richard Lindhorst
Kalmar Beyond Adventure RS-7 – Der bessere 911 Dakar?

Der Porsche 911 ist vermutlich der vielseitigste Sportwagen der Welt. Auf den Straßen Monte-Carlos macht er eine ebenso gute Figur wie auf der Rally Paris-Dakar. Porsche selbst bietet deshalb von Carreras über Turbo- und GT-Modelle bis hin zum geländegängigen 911 Dakar alles. Doch Jan Kalmar, dem Gründer von Kalmar Automotive, ging der Dakar nicht weit genug. Deshalb präsentiert der Däne nun mit dem KALMAR RS-7 eine deutlich extremere Variante auf Basis des Porsche 997 und lud uns zum Test ein. Am Comer See sollten wir uns selbst ein Bild vom RS-7 machen. Und schon bei der Anreise stellte ich mir die Frage: Ist der Kalmar Beyond Adventure RS-7 die neue 911-Safari-Referenz? Kann Kalmars neuester Streich vielleicht sogar der bessere 911 Dakar sein?

Tatort: Comer See – Aufeinandertreffen mit dem Beyond Adventure RS-7 #0

Mailand, später Nachmittag. Am Flughafen Malpensa nehme ich Platz im Wagen von Jan Kalmar, Gründer und Kopf hinter KALMAR Automotive und Beyond Adventure. Unser Ziel: der Comer See. Normalerweise ist Jan kein Mann vieler Worte. Doch wenn es um technische Details und Lösungen aus dem Rennsport geht, öffnet sich der 51-Jährige. Es geht um seine Erfahrungen bei den 24 Stunden von Le Mans. Um seinen Etappensieg bei der Rally Paris-Dakar in einem Porsche Cayenne. Geschichten, die nicht verklären, sondern erklären. Nämlich, warum seine heutigen Projekte funktionieren.

The right foundation

Am Ufer des Sees wartet der RS-7. Projektnummer #0. Die Wahl der Plattform überrascht Kenner nicht. Kalmar setzte für diesen Umbau auf den Porsche 997.1 Carrera 4S mit Werksleistungssteigerung, also 381 PS stark. Nicht ohne Grund. Der Nachfolger mit Direkteinspritzung hat Schwierigkeiten mit minderwertigem Kraftstoff. Das macht zum Beispiel Abenteuer in Afrika doppelt schwierig. Auch das elektromagnetisch gesteuerte Allradsystem im 997.2 reagiert empfindlicher auf abweichende Reifendimensionen als die Viscolamellenkupplung in der ersten 997-Generation. Doch keine Angst, auch der 997.2 kann als Basis für einen RS-7 genutzt werden.

Ein Offroad-Elfer muss notfalls mit Hammer und Schweißgerät wieder fahrbereit zu machen sein – sonst taugt er nicht für ein Abenteuer.

Jan Kalmar, KALMAR Beyond Adventure

Die Nachfolgegenerationen 991 und 992 kamen hingegen nie in Betracht: Ihre Chassis sind aus einem Aluminium-Stahl-Mix gefertigt, zu steif für ernsten Offroad-Einsatz und zudem an einigen Stellen verklebt und nicht geschweißt. Diese Konstruktion macht Chassis-Reparaturen im Falle eines Unfalls daher sehr schwierig. Die Logik ist entwaffnend einfach: Was unterwegs nicht robust und leicht reparierbar ist, bleibt auf der Strecke.

Breit, robust, eigenständig

Zehn Zentimeter breiter als das Serienmodell steht der Kalmar Beyond Adventure RS-7 da, ohne übertrieben zu wirken. Viele Karosserieteile mussten neu konstruiert werden. Alle sind aus besonders widerstandsfähigem Kavlar hergestellt. Große Stücke der serienmäßigen Kotflügel wurden ausgeschnitten, um die gewaltigen Räder unterzubringen. Der originale Unterfahrschutz wurde durch drei bis sechs Millimeter starke Aluminiumteile ersetzt. Selbst größere Steine können dem Fahrzeugboden, den Achsteilen und dem Motor somit nichts anhaben. 

KALMAR Beyond Adventure RS-7 Safari Porsche 911 entering a ferry at Lake Como

Besonderer Clou aus dem Rallyesport: Sie sind nur vertikal verschraubt. Dadurch geben im Falle eines harten Aufpralls die Schrauben nach, sodass die Energie nicht direkt ins Chassis geleitet wird. Das minimiert die Gefahr von Rissbildung an der Fahrzeugzelle. Solche Details wirken unscheinbar, verraten aber die Erfahrung eines Mannes, der ganz genau weiß, worauf es im harten Gelände wirklich ankommt. 

Form follows function – Um die Kühlleistung zu erhöhen, musste die Fahrzeugfront des KALMAR RS-7 deutlich verändert werden

“Die meisten Motorschäden passieren nicht bei hohen Geschwindigkeiten, sondern im Stadtverkehr”, erklärt Rally-Veteran Kalmar. “Wenn wenig Fahrtwind die Kühler umströmt, steigt die Temperatur. Deshalb haben wir die Frontschürze so überarbeitet, dass ein Zusatzkühler vom 997 GT3 mittig platziert werden kann”. Das erhöht die Kühlleistung und damit die Geländetauglichkeit des RS-7 deutlich. Und trotzdem können Ersatzteile über jedes Porsche Zentrum bestellt und montiert werden – Dieser pragmatische Ansatz steht sinnbildlich für Jan Kalmar. 

Durch die großen Kühlerausschnitte in den Kevlar-Schürzen erinnert der KALMAR RS-7  je nach Blickwinkel an einen 991. Der Ducktail-Spoiler im Heck fügt sich in Kombination mit den in ähnlichem Winkel aufsteigenden Zusatzscheinwerfern vorn harmonisch in das Gesamtbild des Offroad-911 ein. Das Heck mit viel offenem Draht im Stile der Motorabdeckung des 918 Spyders sorgt ebenfalls für zusätzliche Motorbelüftung, schließlich ist auch er von unten per Aluminium-Unterfahrschutz gekapselt. 

Im KALMAR RS-7 schlummert ein Fahrwerk mit Rallye-Genen

Das Herzstück des Umbaus aus dem Hause Kalmar ist das Fahrwerk von TracTive Suspension. In der niedrigsten Einstellung bringt es 21 Zentimeter Bodenfreiheit, im höchsten Modus sogar 24 – mehr als ein Porsche Cayenne. Realisiert wurde das durch verlängerte Federbeine, abgesenkte Hilfsrahmen, erheblich größere Reifen und verstärkte Federbeindome.

Die Federn selbst sind 40 Prozent weicher als in der Serie, Stabilisatoren gibt es gar keine mehr. Eine 6-Achsen Inertial Measurement Unit (IMU) zeichnet Bewegungsdaten des Autos in jede erdenkliche Richtung auf. Auf Grundlage dieser Daten werden die adaptiven Dämpfer gesteuert und automatisch auf die jeweilige Fahrsituation angepasst. An der Vorder- und Hinterachse lässt sich die Dämpferhärte in fünf verschiedenen Stufen einstellen. Auch Seiten- und Längsneigung können in fünf Modi eingestellt werden. 

Trotz der umfangreichen Umbauten und Verstärkungen wiegt der KALMAR RS-7 allerdings kaum mehr als ein serienmäßiger 997 Carrera 4S. Ein Plus von rund 40 bis 50 Kilogramm gibt Kalmar an – je nach Ausstattung, versteht sich. Damit ist der geländegängige 997 immer noch rund 100 Kilo leichter als der aktuelle 911 Dakar.

Sitze ich in einem Porsche 911 oder schwebe ich auf einem fliegenden Teppich?

Nach einer kurzen Einweisung in die Systeme drückt Jan mir den Schlüssel in die Hand. Auf der anderthalbstündigen Etappe in Richtung Sondalo warten neben ein paar Autobahn-Kilometern auch enge Straßen in den Dörfern und kurvige Landstraßen auf uns. Ideale Bedingungen also, um sich an das Auto zu gewöhnen. Das Interieur gibt sich stilvoll reduziert: Recaro CS-Sitze mit Pepita-Bezug, Alcantara-Lenkrad und der gleiche Alcantara-Schaltknauf wie im legendären 997 GT2 RS. Statt großem Infotainment gibt es einen leichten Bluetooth-Lautsprecher und den Touchscreen für die Fahrwerkseinstellung. Der Charakter des 997 bleibt erhalten – nur eben deutlich puristischer. Das Interieur lässt keine Fragen offen – alles ist dort, wo man es vermutet.

Schon nach wenigen Metern, beim ersten Speedbump, begreife ich, dass ich mein Hirn für dieses Auto neu kalibrieren muss. Denn das Ergebnis der Fahrwerksabstimmung ist schlicht verblüffend: Unebenheiten und Schlaglöcher, die man sonst meidet oder nur sehr langsam mit verzerrtem Gesicht überfährt, werden zur Einladung. Der RS-7 gleitet darüber, als hätte er die Unebenheiten schon vorher gekannt. Das alles in einem 997-Cockpit ist ein komplett surreales Gefühl. Ich frage mich, ob ich in einem Porsche 911 sitze oder wie Aladdin auf einem fliegenden Teppich reise.

Nichts bringt den Kalmar aus der Ruhe – Das Fahrwerk auf dem Niveau eines Baja-Trucks bügelt Unebenheiten weg, als wären sie gar nicht da.

Der Beyond Adventure RS-7 hat nichts vom sportlichen Charakter des 997 Carrera 4S eingebüßt

Dass Jan Kalmar kein Typ für Kompromisse ist, zeigt sich im RS-7 auch auf kurvigen Landstraßen. Trotz des so viel höhergelegten Fahrzeugs hat er nichts von den sportlichen Qualitäten des Basisfahrzeugs eingebüßt. Zwar neigt sich der Offroad-911 mehr zur Seite als das Serienmodell, doch trotzdem sind sportlich gefahrene Pass-Straßen eine wahre Freude! Schon in der ersten zügig gefahrenen Kurve merke ich, wie viel Arbeit in die Abstimmung geflossen sein muss. 

KALMAR Beyond Adventure RS-7 Safari Porsche 911 driving on an Italian mountain road

Einen großen Anteil daran haben auch die von Kalmar eigens entwickelten Räder im Fuchs-Design. Denn statt auf Spurplatten zurückzugreifen, kamen für Rennfahrer Jan nur Felgen mit größerer Einpresstiefe in Betracht, um eine breitere Spur und mehr Bodenfreiheit zu gewährleisten. Und durch die relativ unangetastete, ohnehin geniale Ergonomie und die extrem kommunikative hydraulische Servolenkung des 997 vermittelt der RS-7 so schnell derart viel Vertrauen, dass man sich mitunter selbst etwas einbremsen muss. 

Auf der mittlerweile dunklen SS39 in Richtung des Passo dell’Aprica zeigte der KALMAR RS-7 einen weiteren seiner Party-Tricks: Die unglaublich gute Ausleuchtung durch die Zusatzscheinwerfer. Dieses Auto macht die Nacht zum Tag! Mit so hellen Scheinwerfern machen abendliche Touren auf kurvigen Landstraßen gleich doppelt Spaß. 

Top-Figur auch auf Abwegen – der Kalmar Beyond Adventure RS-7 nimmt selbst rauem Gelände den Schrecken

Der nächste Morgen – wir brechen auf in Richtung schweres Gelände. Jan Kalmar kennt die Region von seinen Beyond Adventure Alpen-Überquerungen wie seine Westentasche. Normalerweise führt er hier seine Kunden in Rallye-präparierten, luftgekühlten Porsche 911 und Cayennes über Stock und Stein. Nachdem der RS-7 bislang vornehmlich auf den Eispisten des Beyond-Adventure-eigenen Areals in Lappland getestet wurde, folgt nun die erste Ausfahrt im Gelände. 

Nach einem Druck auf die beiden Knöpfe in der Mittelkonsole hebt sich der Beyond Adventure RS-7 weitere vier Zentimeter hoch und wir erklimmen den ersten Schotterpass. Und wieder ist da dieses Gefühl, wie auf den ersten Temposchwellen. Man sieht einen Haufen großer Steine vor sich, kneift die Augen zusammen und hofft, nicht zu sehr aufzusetzen. Doch es passiert… Nichts! Diese Wege würde ich nur in einem echten Offroader unter die Räder nehmen wollen und sitze nun am Steuer eines 997 und kann bedenkenlos darüber hinwegfahren. Ein automobiles Oxymoron. 

Hat man dieses vermeintliche Paradox als Fähigkeit begriffen, erschließt sich im Beyond Adventure RS-7 eine neue Welt. Denn getreu Jans Motto, genau dorthin zu gehen, wo normalerweise niemand hingeht, scheint es in diesem Safari-911 keine Grenzen mehr zu geben. Selbst vor Kontakt mit Steinen und Sandbänken oder einfach nur dem Aufsetzen des Fahrzeugs muss einem im Kalmar nicht Bange werden. Der RS-7 nimmt selbst rauem Gelände jeden Schrecken.

 

 

Durch das Rallye-Fahrwerk zum besseren Daily Driver?

Das Beeindruckende am Kalmar Beyond Adventure RS-7 ist nicht nur, wie souverän er durchs Gelände marschiert, sondern wie gelassen er im Alltag bleibt. Das Fahrwerk kann alles von straff bis komfortabel, die höhere Bodenfreiheit macht ihn vermutlich sogar San-Francisco-tauglich. Nichts klappert oder rasselt, die Übersicht ist fantastisch und der Auspuff ist nie aufdringlich. Im Gegenteil, eine Klappenauspuffanlage stünde ihm vielleicht sogar noch besser. 

Jan Kalmars Intention hinter dem RS-7 war in erster Linie, aus einem eleganten Sportwagen einen extremen Offroader zu bauen. Das gelang ihm und seinem Team so gut, dass trotz der neuen Geländetauglichkeit die ursprünglichen Qualitäten vollständig erhalten blieben. Dadurch wurde – quasi als Nebenprodukt – ein Auto geschaffen, dessen Qualitäten ihn zum ultimativen Daily Driver machen. 

Kalmar Beyond Adventure RS-7 vs. Porsche 911 Dakar – Lassen sich die beiden Safari-Elfer überhaupt vergleichen?

Natürlich sind Vergleiche mit dem Porsche 911 Dakar unvermeidlich. Doch sind sie überhaupt fair? Der Dakar ist ein faszinierendes Auto – modern, schnell und unglaublich vielseitig. Aber im Gegensatz zum RS-7 ist er ein Serienmodell mit völlig anderen Anforderungen. Jan Kalmar konnte und wollte die Dinge noch weiter auf die Spitze zu treiben. Der Beyond Adventure RS-7 war nie als Massenprodukt gedacht, das vierstellige Stückzahlen erreichen muss.

Während der Dakar ein 911 ist, der auch im Gelände fahren kann, wurde der RS-7 von Grund auf für maximale Geländegängigkeit entwickelt. Deshalb ist ein Vergleich der beiden eigentlich für beide unfair. Zumal der 911 Dakar mit dem 992 Carrera 4S die 15 Jahre jüngere Basis hatte und nur mit PDK geliefert wurde, während es den Beyond Adventure RS-7 nur mit Schaltgetriebe gibt. 

Der RS-7 ist das Richtige für echte Abenteurer

Wer heute einen der auf 2.500 Stück limitierten 911 Dakar kaufen möchte, muss mindestens 290.000 Euro ausgeben. In besonders gesuchten Farben werden teilweise sogar bis zu 400.000 Euro aufgerufen. Damit liegen wir deutlich oberhalb des ursprünglichen Neupreises von gut 222.000 Euro – vor Sonderausstattungen, natürlich.

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Mehr Informationen

Dieser preisliche Aufwärtstrend wird vermutlich nicht dazu führen, dass viele 911 Dakar auch wirklich im Gelände bewegt werden. Das finanzielle Risiko ist in diesen Sphären immens. Natürlich ist auch ein Kalmar Beyond Adventure RS-7 kein ganz günstiges Vergnügen. Doch die Umbauten starten bei 100.000 Euro, zuzüglich zum Basis-Fahrzeug. Die Lücke zum Dakar bleibt vermutlich sechsstellig. 

Allein deshalb scheint der RS-7 vor allem für diejenigen die interessantere Alternative zu sein, die mit ihrem Offroad-Elfer auch echte Offroad-Abenteuer erleben wollen. “Der Dakar ist für unsere Beyond Adventure Touren in Afrika nicht wirklich geeignet”, gibt Jan Kalmar zu bedenken. Ganz im Gegensatz zum RS-7. Dass der Kalmar ganz nebenbei auch noch ein exzellenter Alltagsbegleiter ist, macht die Offerte noch attraktiver. 

Der KALMAR Beyond Adventure RS-7 bietet automobile Freiheit – maßgeschneidert

Ein knapp 20 Jahre alter Porsche 997 Carrera 4S mit Rallye-inspiriertem Umbau und mehr Bodenfreiheit als ein Cayenne ist gewiss kein Auto für jedermann. Stattdessen ist er das Ergebnis einer Philosophie, deren oberste Prioritäten Freiheit und Abenteuer lauten. Porsche muss beim Dakar Rücksicht auf Stückzahlen und ein größeres Publikum nehmen – Kalmar Beyond Adventure kann sich erlauben, die Träume einiger weniger Enthusiasten kompromisslos umzusetzen.

Wir bauen keine Autos für alle. Wir bauen Autos für Menschen, die bereit sind, ihre eigenen Grenzen zu verschieben.

Jan Kalmar, Kalmar Beyond Adventure

Doch genug der Vergleiche. Sieht man den Kalmar Beyond Adventure RS-7 für sich genommen, hat man eines der vielseitigsten Autos der Welt vor sich. So viel ist sicher. Wer in der glücklichen Position ist, einen sechsstelligen Betrag in einen KALMAR investieren zu können, ist darin vor dem Casino stilsicher, auf dem Weg zur Arbeit vollklimatisiert und komfortabel und im Gelände schier unaufhaltsam unterwegs. Immer im Wissen, dass selbst ein kleiner Crash dem Auto wenig anhaben kann. 

Richard Lindhorst next to KALMAR Beyond Adventure RS-7 at Lake Como

Vielleicht liegt genau darin sein besonderer Reiz: Statt einem limitierten Sondermodell hinterherzujagen, macht man einen Schritt zurück. Man lässt sich von einem im besten Wortsinn Besessenen einen zeitlosen 911 so verändern, dass aus ihm selbst etwas völlig Neues entsteht. Das Ergebnis: Ein automobiles Schweizer Taschenmesser – maßgeschneidert und mit grenzenlosem Einsatzzweck. Eben ein echter KALMAR. Dabei ist Jan Kalmars Ideenreichtum für den RS-7 noch nicht am Ende. Denn es wird bereits an einer heckgetriebenen Leichtbau-Variante gearbeitet. Wie gut dieser Safari-911 erst sein wird? 

Wer Jan Kalmar kennt, der weiß, dass der Beyond Adventure RS-7 gut sein muss. Aber dieses Auto ist eine Sensation. Doch Achtung! Eine Probefahrt könnte sehr teuer werden, da du am Ende vermutlich einen haben möchtest.

Richard Lindhorst, Elferspot

© Fotos: David Fierlinger, Elferspot

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