Porsche 944 Turbo Coupé
Points forts
- Magnesium-Felgen
- originaler 944 Tubo "Cup"
- Schweizer Auslieferung
Porsche 944 Turbo Cup
Als Beitrag zum Breitensport führte Porsche mit dem 944 Turbo Cup erstmals einen Markenpokal ein, in dem ab 1986 rund drei Dutzend identische « 944 Turbo » an den Start gingen. Plattform dieses Porsche-Markenpokals war der neue « ADAC Super Cup », bei dem im Rahmenprogramm der Gruppe C-Rennen erfahrene Piloten und erfolgshungrige Nachwuchsfahrer gegeneinander antraten.
Wie die Serienversion war der 944 Turbo Cup mit geregeltem Dreiweg-Katalysator und mit serienmäßiger Auspuffanlage ausgerüstet. Für rennmäßiges Fahren mit dem 944 Cup-Turbo nahm Porsche am Fahrwerk nur geringe Änderungen vor. In Abweichung zur Serienausführung rollten die Cup-Fahrzeuge vorn auf acht Zoll breiten Leichtmetallfelgen und hinten auf Neun-Zoll-Rädern. Zur Chancengleichheit wurde das Steuergerät der Motronic, der Sensor für die Klopfregelung und das Ladedruck-Regelventil verplombt.
1987 erhielt die 944 Turbo Cup-Version mehr Leistung (250 PS) und wurde, angepasst an den Leistungszuwachs, mit einem strafferen Fahrwerk und mit einem Bremsen-Anti-Blockier-System ausgerüstet. Zum erfolgreichsten Fahrer avancierte der Schwabe Roland Asch, der den Porsche 944 Turbo Cup 1987, 1988 und 1989 gewinnen konnte.