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Porsche restaurieren, aber wie?

22.03.2022 / Von Richard Lindhorst
Porsche restaurieren, aber wie?

Als Interessent für einen klassischen Porsche Sportwagen hat man es nicht leicht. Will ich einen unrestaurierten Klassiker mit wenig Laufleistung und nachvollziehbarer Historie, wird die Luft dünn und der Preis hoch. Was sind die Alternativen? Einen günstigen Porsche kaufen und ihn restaurieren? Oder einen restaurierten Porsche kaufen? Doch lieber ein unrestauriertes Fahrzeug mit Patina? Für einen umfassenden Einblick in die Welt der Restaurationen haben wir Expertenrat hinzugezogen und hier für euch einen Ratgeber zusammengestellt.

Definition und AbgrenzungTipps vom FachmannDie optimale Restauration

Welche Fachbegriffe sind wichtig?

Die Welt der Porsche Restaurationen ist für den Laien auf den ersten Blick nicht wirklich durchsichtig. Oftmals ist schon bei einfachen Neulackierungen die Rede von Restaurationen. Andere sprechen dagegen von Frame-Off-Restaurationen. Und was bedeutet eigentlich Restomod? Anhand dieser Fragen ahnt man schon, dass es bei der Restauration eines Porsche oder dem Kauf eines fertig restaurierten Modells eine ganze Menge zu beachten gilt.

Fangen wir bei den Begriffsdefinitionen an. Restaurieren bedeutet so viel wie „den ursprünglichen Zustand wiederherstellen“. Dass das Erreichen des Auslieferungszustands eines Jahrzehnte alten Autos nur theoretisch zu 100% möglich ist, liegt dabei auf der Hand. Im Automobilbereich wird „restaurieren“ daher meist synonym mit dem Neuaufbau eines Fahrzeugs verbunden.

Die Grenze zwischen Restomod und Restauration verläuft fließend

Natürlich ist das bei einem 30 oder 40 Jahre alten Porsche mit Steinschlägen, Kratzern und verlebten Innenräumen nicht ohne Ersatzteile möglich. Ein Neuaufbau mit ausschließlich Originalteilen ist dabei schon mal ein guter Anfang. Eine vollwertiger Neuaufbau wird landläufig als Frame-Off-Restauration bezeichnet. Dabei wird das Fahrzeug bis auf die letzte Schraube zerlegt und überarbeitet. Streng genommen ist dieser Begriff für einen 911 jedoch falsch. Porsche setzte von Beginn an auf eine selbsttragende Karosserie, sodass Karosserie und Fahrgestell nicht voneinander trennbar sind. Aber wie verhält es sich denn nun beim Einsatz von Teilen neuerer Modelle oder Tuningteilen aus dem Zubehör?

Eine trennscharfe Abgrenzung gibt es nicht. Ist eine Neulackierung schon eine Restauration? Die gleiche Frage stellt sich auch beim Austausch von Fahrwerk und Sitzen oder Anpassungen am Motor. Daher verläuft die Grenze zwischen einem Restomod, also einem Porsche der restauriert und gleichzeitig modifiziert wird, zu einer klassischen Restauration fließend. Ein Restomod ist zwar ein Neuaufbau des Fahrzeugs, aber technisch eben nicht mit dem Werksauslieferungszustand als Ziel. Nutzt man beispielsweise Teile von höher angesiedelten Modellen oder rüstet Sonderausstattung nach, fällt die Einordnung ebenfalls schwer.

Ohne Fachexpertise ist es kaum möglich, gute von weniger guten Restaurationen zu unterscheiden

Fachleute erkennen anhand vieler kleiner Details den Anspruch und die Qualität einer Restauration. Für einen Laien ist das nahezu ausgeschlossen. Daher empfehlen wir dringend, Rat beim Experten einzuholen. Das gilt sowohl für den Kauf eines restaurierten Porsches, wie auch die Restauration des eigenen. Wir haben deshalb mit Niclas Röhrle gesprochen. Gemeinsam mit seinem Bruder Luca führt er die Röhrle Mobility GmbH. Durch die Vermarktung zahlreicher restaurierter Porsche weiß er genau, auf welche Details ihr bei einer Restauration achten solltet. Das Bruderpaar bietet auch ein sogenanntes Restaurationsmanagement an. Von Beschaffung über Recherche bis hin zum Projektmanagement, einschließlich Koordination der Arbeiten bieten sie alles aus einer Hand an.

Niclas, ganz grundsätzlich erstmal, worauf kommt es bei einer Restauration an?

Zunächst kommt es auf die Basis des Fahrzeugs an. Dessen Blechsubstanz ist maßgeblich für den Aufwand und damit auch die Kosten der Restauration. Bei Rost an der Karosserie, oder Anzeichen eines Unfallschadens z.B. durch nachträgliche Schweißungen, wird es sehr anspruchsvoll. Gute Karosseriebauer – vor allem solche, die wissen, wie diese Fahrzeuge fabrikneu aussahen – gibt es nicht an jeder Ecke. Und da in luftgekühlten Porsches noch viel Handarbeit steckt, ist auch nicht jedes Auto zu 100% wie das andere. Außerdem bieten nachweislich ungeschweißte und unfallfreie Fahrzeuge einen besseren Werterhalt.

Deshalb sollten also Schweißnähte- und punkte an den neuralgischen Stellen auf Originalität geprüft werden. Dazu muss man natürlich genau wissen, wonach man sucht. Denn die alten Karossen sind teilweise noch handgeschweißt. Ein Laie neigt aus diesem Grund dazu, gewisse Schweißnähte oder -punkte als nachträglich geschweißt anzusehen. Tatsächlich ist es aber so, dass die Karosserieverarbeitung damals noch auf einem anderen Stand war als heute. Dass bei den ausgeführten Arbeiten großer Wert auf Originalität gelegt werden sollte, liegt auf der Hand. Nur so kann das Fahrzeug so nah wie möglich an den Auslieferungszustand herankommen. Auch der Umfang der Arbeiten ist entscheidend. Eine Neulackierung allein ist noch lange keine Restauration. Oftmals tauchen beilackierte oder gar gespachtelte Fahrzeuge als vermeintlich restauriert am Markt auf.

Eine große Wartung macht noch keine Motorüberholung!

Auch beim Antriebsstrang sollte man genau hinschauen. Fahrzeuge mit neu abgedichteten Motoren, neuen Zündverteilern und einem frischen Service werden – leider – oft als generalüberholt angeboten. Von einer Motorüberholung ist aber erst nach der Überholung substanzieller Teile des Motors die Rede. Dazu zählen zum Beispiel Kolben-/Zylindersatz, Pleuellager oder Kurbelwellenlager. Erst dann ist er auch als „generalüberholt“ zu deklarieren und bietet einen echten Mehrwert für den Kunden. Wobei natürlich nicht auf Zwang so viele Teile wie möglich getauscht werden sollten. Vielmehr sollten möglichst viele Originalteile verwendet werden. Zudem sind auch nicht mehr alle Teile neu zu bekommen.

© Porsche AG

Gleiches gilt für das Getriebe. Auch hier reicht nicht der Tausch des Wellendichtrings, sondern es gehört weit mehr dazu. Eine Überholung ist es dann, wenn sämtliche Komponenten, die einem regelmäßigen Verschleiß unterliegen – z.B. Hauptlager, Fest-/Schalträder sowie Synchronringe – geprüft und gegebenenfalls getauscht wurden. Mein wichtigster Rat ist daher, sich vom Begriff „Restauration“ nicht blenden zu lassen. Alle Arbeitsschritte müssen transparent dokumentiert sein. Für einen wirklichen Überblick müssen alle ausgeführten Arbeiten lückenlos nachvollziehbar sein.

Wie sähe für dich denn die ideale Porsche Restauration aus?

Die Restauration beginnt auf dem Papier. Als erstes wird der Auslieferungszustand ab Werk recherchiert. Hat das Restaurationsobjekt „Matching Numbers“? Stimmen also die eingeschlagenen Motor- und Getriebenummern mit dem Chassis überein? Denn jede Fahrgestellnummer enthält eine einzigartige Zahlenkombination für Motor und Getriebe. Auch die Farbkombination muss recherchiert werden. Denn oft wurden die Autos im Laufe ihres Lebens umlackiert oder die Innenausstattung getauscht. Nur mit ursprünglicher Farbkombination spricht man von „Matching Colors“. Auch die Sonderausstattungen und Karosserieform sind ein wichtiges Kriterium. Schließlich wurden viele Targas zu Cabrios umgebaut und umgekehrt.

Disassembled Porsche 911 for restoration

All das kann man über die sogenannte „Geburtsurkunde“ herausfinden. Diese beantragt man bei der Porsche Deutschland GmbH. Sie enthält neben Motornummer, Getriebenummer, Außenfarbe, Innenausstattung und Sonderausstattung auch die produzierte Stückzahl des Modells im jeweiligen Jahr. Nach der Ermittlung des Auslieferungszustands folgt die Bestandsaufnahme. Dabei stellt sich auch heraus, ob das Fahrzeug wirklich vollständig restauriert werden sollte. Zunächst werden also alle Teile sorgfältig geprüft, befundet und wenn nötig nach Werksvorgabe überholt. Wie eingangs erwähnt, sollte die Prämisse immer sein, so viele Originalteile wie möglich wiederzuverwenden. Nur wenn das nicht möglich ist, empfehlen wir den Austausch. In enger Abstimmung mit dem Kunden wählen wir so für jeden Restaurationsschritt die individuelle Herangehensweise.

In welchen Fällen würdest du von einer Komplettrestauration abraten?

Folgendes Beispiel: Wir hatten vor kurzem ein 1955er Porsche 356 Pre-A Cabrio mit Knickscheibe. Das Auto hatte nachweislich Original-Werkslackierung, war nur hier und da etwas patiniert. Lackiere ich dieses Auto wegen ein paar Abnutzungen neu, fahre ich mir mitunter einen sehr hohen Wertverlust ein. Der Erhalt dieser Jahrzehnte alten Lackierung war in diesem individuellen Fall erstrebenswerter als eine makellose Neulackierung. Mit dem Originallack hatte das Auto 90-120% mehr Wert als nach einer Neulackierung. Hier sprechen wir von mehreren hunderttausend Euro!

In ein einem solchen Fall ist eine partielle Restauration angebracht. Dabei belässt man die Karosserie, insbesondere die Lackierung, weitestgehend im Original. Überholt werden dann „nur“ die Baugruppen, die es wirklich benötigen. Ebenso sollte man sich die Frage stellen, ob ein Fahrzeug mit sehr niedriger Laufleistung eine vollständige Motorüberholung benötigt oder ein Austausch der wichtigsten Verschleißteile ausreicht. Da braucht es Augenmaß und Erfahrung. Deshalb geht es nicht ohne Expertenrat. Es gibt auch nicht die eine perfekte Art der Porsche Restauration. Vielmehr muss in Abhängigkeit des Gesamtzustands und des Kundenwunschs eine individuelle Strategie gewählt werden.

Welche Arbeiten werden bei einer solchen Restauration genau ausgeführt?

Die Restauration eines Porsches lässt sich für mich in vier Bereiche unterteilen: Karosserie, Antriebsstrang, Fahrwerk und Innenraum. Nur wenn in allen vier Bereichen exakt und sorgfältig gearbeitet wurde, ist es eine vollständige Restauration. Dieses schmale Porsche 911 G-Modell mit 2.7 Liter Motor ist ein schönes Beispiel. Es ist ein begehrenswerter 1974er Targa, als sehr seltenes Chrommodell. In seiner Silhouette weist er viele Ähnlichkeiten zum Urtyp bzw. F-Modell auf. Die Ausgangsbasis war gut, das Fahrzeug unfallfrei, rostfrei und ungeschweißt. Also beste Voraussetzungen für ein gutes Ergebnis.

Dieser Elfer wurde zu Beginn der Restauration komplett in seine Einzelteile zerlegt, bis zur letzten Schraube. Danach wurde die Karosserie mittels Glasperlen-/Kunststoffstrahlen vollständig entlackt und der Unterboden eisgestrahlt. Es folgte ein behutsamer Neuaufbau des Lacks. Für das Optimum in puncot Korrosionsschutz empfehlen wir eine kathodische Tauchlackierung (KTL). Dabei wird die Karosserie chemisch entlackt und anschließend KTL-beschichtet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Jede noch so kleine Fuge und jeder Hohlraum ist korrosionsgeschützt. Vermutlich wird die Karosserie danach den Besitzer überdauern. Der Lack glänzt heute wieder im originalen Braun Kupfer Diamant Metallic.

Zählt das noch zur klassischen Restauration?

Das ist natürlich einer der entscheidenden Nachteile dieses Verfahrens. Als die Fahrzeuge der 60er und 70er Jahre vom Band rollten, kam es nämlich noch gar nicht zum Einsatz. Unsere Kunden zeigen wir die Vor- und Nachteile des Verfahrens daher auch ehrlich auf und richten uns nach deren Wunsch. Letztlich liegen wir hier in einem Spannungsfeld zwischen Originalität und Korrosionsschutz. Nicht selten wird aus diesem Grund auch auf eine KTL-Beschichtung verzichtet.

Eine einfache Neulackierung macht noch keine Restauration und der Austausch von Dichtungen noch keine Motorüberholung. Deshalb ist es essenziell, die Arbeiten am potenziellen Wunschporsche genau nachzuvollziehen. Möchte man seinen eigenen Porsche restaurieren lassen, sollte man den Arbeitsumfang vorher ganz genau abstimmen.

Niclas Röhrle, Röhrle Mobility GmbH
Porsche KTL Beschichtung
Sogar bei Werksrestaurationen von Porsche kommen mittlerweile KTL-Beschichtungen zum Einsatz © Porsche AG

Der Motor erhielt bei der Überholung einen neuen Mahle Kolben- und Zylindersatz des großen Bruders 911 S. Zusammen mit neuen Pleuel- und Kurbelwellenlagern sowie einer überholten K-Jetronic Einspritzung entspricht der Motor insgesamt auch dessen Spezifikation. Das bedeutet eine Leistungssteigerung von 165 auf 175 PS. Außerdem erhielt dieses schmale G-Modell den Zusatzölkühler des 911 S vorn im Kotflügel. Dadurch erreicht er eine deutlich bessere Kühlleistung. Wir haben so zwar eine leichte Abweichung zum Original, aber gleichzeitig deutlich gesteigerte Alltagstauglichkeit. Denn die „kleinen“ 911 des Jahrgangs 1974 hatten hin und wieder mit thermischen Problemen zu kämpfen. Wir orientieren uns hierbei stets an den technischen Aufwertungen während des Modellzyklus durch die Porsche AG und verbauen ausschließlich Originalteile.

Dieser Porsche 911 2.7 Targa wurde also nicht nur restauriert, sondern auch verbessert?

So kann man es sagen. Es ging in diesem Fall nicht nur darum, möglichst nah am Original herauszukommen, sondern auch konstruktive Schwächen abzustellen. Zumal es hierzu ja von Porsche selbst die Lösung zum Problem gab. Dieses elegante, schmale G-Modell hat außerdem auch leichte Abweichungen im Innenraum. Der Targa hatte 1974 beiges Kunstleder ab Werk. Auch hier gehen wir auf Kundenwünsche ein. In diesem Fall wurde deshalb eine Kombination aus beigem Echtleder und Sitzbahnen aus Pepitastoff verbaut. Trotzdem legen wir Wert auf Details und haben dem Kunden einen Pepitastoff empfohlen, der in dieser Epoche auch von Werk ab zum Einsatz kam.

Die Restauration zitierte hier das Original und interpretierte es an ausgewählten Stellen neu. Ich halte das für eine angemessene Individualisierung. Sie bietet letztlich ja auch eine schönere Haptik als das Original. Alle Fahrwerksteile, also auch Gummilager und Buchsen sind erneuert, neue Stoßdämpfer verbaut. Das Ziel war das Fahrerlebnis eines fabrikneuen G-Modells mit ebenso frischer Optik und aufgewerteter Technik. Am Ende der 1.500 Arbeitsstunden stand somit ein nahezu perfekt restauriertes Fahrzeug, das optisch und technisch keine Wünsche offen lässt.

Warum ein guter Restaurateur das Auto zweimal zusammenbaut…

Eine Bemerkung möchte ich an dieser Stelle noch loswerden. Ein guter Restaurateur baut ein Fahrzeug immer zweimal zusammen. Wieso? Die leere Karosse hat auf der Hebebühne natürlich eine andere Kraftverteilung als fertig montiert auf den Rädern stehend. Zur Beurteilung der Spaltmaße werden daher vor Beginn der Lackarbeiten die Vorder- und Hinterachse sowie Motor und Getriebe eingebaut. Anschließend stellt man die Karosse auf die Räder. Dann können alle Spaltmaße geprüft und angepasst werden. Wer besonders sauber arbeitet, montiert noch Stoßstangen, Scheinwerfer und sämtliche Anbauteile wie z.B. Türgriffe und prüft deren Passung. Sonst läuft man Gefahr, nach den Lackarbeiten noch nacharbeiten zu müssen. Manche Restaurateure machen es sich leicht und verzichten beim Coupe auf diese Arbeiten, weil es eine steifere Karosse als ein Cabrio/Targa hat und nicht so anfällig für Verwindungen ist. Ein guter Restaurateur macht hier keinen Unterschied.

Niclas Röhrle, Röhrle Mobility GmbH

Würdest du also einen gut restaurierten Porsche dem unangetasteten vorziehen?

Das kommt auf die Intention des Käufers an. Möchte dieser ein möglichst alltagstaugliches Fahrzeug, welches weder optische noch technische Zuwendung benötigt, ist er bei einem Fahrzeug wie unserem 2.7 Targa genau richtig. Natürlich kostet ein auf diesem Level restaurierter Porsche mehr als ein unrestauriertes Fahrzeug mit Patina. Bei der Menge an Arbeitszeit für den Neuaufbau liegt das auf der Hand. Gerade bei den frühen G-Modellen ist es aber so, dass man Fahrzeuge mit guter Historie und wenig Laufleistung schon jetzt kaum noch bekommt. Wenn doch, sind sie extrem teuer. Kaufe ich mir stattdessen ein günstigeres Auto mit Patina, bekomme ich aber zu einem gewissen Grad die Katze im Sack. Im Gegensatz zu einem restaurierten Fahrzeug können größere Reparaturen und Investitionen im Verborgenen lauern.

Umfangreiche Reparaturen am Motor oder ein neuer Lack können den Preisunterschied eines günstigen zu einem perfekt restaurierten Porsche sehr schnell auffressen. Deshalb ist ein ordentlich restaurierter Porsche in meinen Augen eine gute und vor allem beruhigend sichere Investition. Einen solchen Elfer kann man ohne Sorgen richtig auskosten. Allerdings scheiden sich hier auch die Geister. Über die Jahre hinweg gab es verschiedenste Trends. Mal standen unrestaurierte Fahrzeuge im Fokus, dann wieder restaurierte. Was wir feststellen, ist jedoch, dass Sammler immer ein sehr gut erhaltenes Fahrzeug einem vollrestaurierten vorziehen. Erstkäufer hingegen bevorzugen oft vollständig restaurierte Fahrzeuge. Abraten würde ich davon, auf eigene Faust ein Basisfahrzeug für eine Restauration zu kaufen. Ohne Expertise geht das leider oft schief. Aber da unterstützen wir gern mit unserem Restaurationsmanagement.

Niclas, vielen Dank für den fundierten Einblick in die Welt der Porsche Restaurationen!

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