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„Was man nicht teilt, geht verloren“: Arthur Mathieu hält Porsche-Geschichte lebendig

15.09.2026 Von Richard Lindhorst
„Was man nicht teilt, geht verloren“: Arthur Mathieu hält Porsche-Geschichte lebendig

„Es schneite, und wir waren fast am Restaurant angekommen. Mein Vater setzte mich auf seine Beine und sagte: Du lenkst, ich bediene die Pedale.“ Arthur Mathieu war ungefähr sechs Jahre alt, als er bei einer Klassiker-Rallye erstmals einen Porsche lenkte. Gefahren wurde nicht auf Zeit. Die Veranstaltung glich eher einer gemeinsamen Ausfahrt. „Am Ende bekamen wir einen kleinen Pokal. Den habe ich noch immer in meinem Zimmer. An diesen Tag werde ich mich mein ganzes Leben erinnern.“ Porsche gehören zu Arthur Mathieus Leben, seit er denken kann. Er wuchs in der Provence zwischen Kunst, Kronleuchtern und klassischen Porsche auf. Im Elferspot Porsche Talk erzählt der 22-Jährige von seinen Erfahrungen im Motorsport und seiner persönlichen Verbindung zur Marke. Sein Motto: „Was man nicht teilt, geht verloren.“

Arthur Mathieu Porsche 912

Arthurs erste Fahrt im Porsche begann auf dem Heimweg aus der Geburtsklinik

„An meine erste Fahrt in einem Porsche kann ich mich selbst gar nicht erinnern. Mein Vater holte mich nach meiner Geburt in einem Porsche 356 Speedster aus der Klinik ab. Das war also der erste Porsche, in den ich gesetzt wurde“, erzählt Arthur. Régis Mathieu hatte seinen Speedster bereits mit 19 Jahren gekauft. Seine Begeisterung übertrug sich früh auf den Sohn.

Auf dem elterlichen Hof sammelte Arthur Mathieu erste Fahrerfahrungen in klassischen Porsche.

Mit etwa 14 durfte Arthur die Autos auf dem Familiengelände schließlich selbst bewegen. „Ich holte sie aus der Garage, stellte sie vor das Haus, kontrollierte den Reifendruck und durfte sie auch mal waschen. Auf diese Weise bin ich viele verschiedene Autos der Familie gefahren. Welcher der erste war, weiß ich aber nicht mehr. Vermutlich war es ein 356.“

Nach seinem Favoriten muss Arthur hingegen nicht lange suchen. „Ein Auto, das ich gar nicht mag, habe ich bislang nicht gefunden. Fast jedes Mal, wenn ich aus einem Porsche aussteige, sage ich zu meinem Vater:“Den müssen wir behalten. Das ist der beste von allen!“ Mein ewiger Favorit bleibt aber der 356 Speedster. Als ich ihn zum ersten Mal selbst fuhr, verstand ich sofort, weshalb mein Vater ihn liebt. Er ist leicht, simpel und bewegt sich wunderschön auf der Straße. Sportlich, aber gleichzeitig spielerisch. Für mich ist das die Art Porsche, von der man sein Leben lang träumt.“

Porsche gehören im Hause Mathieu zum Familienleben

„Diese Autos waren bei uns nie einfach nur Fortbewegungsmittel. Sie gehörten zur Familie. Viele von ihnen haben einen Namen und eine eigene Seele“, sagt Arthur. Einer davon ist „Sally“, ein früher 911 mit Rennvergangenheit, den er sich mit seinem Vater teilt. „Der Name hängt mit einer früheren Gestaltung oder Beschriftung zusammen. Gleichzeitig heißt der Porsche im Film Cars auch Sally. Deshalb passte der Name perfekt.“

Arthur Mathieu Porsche 912
Gemeinsam mit Vater Régis kaufte Arthur Mathieu sich 2023 einen 1965er Porsche 912 in Baliblau.

Seinen ersten eigenen Porsche kaufte Arthur 2023 ebenfalls gemeinsam mit Régis. „Bali“ ist ein früher, 1965 gebauter Porsche 912 in Baliblau. „Wir haben nach früheren Eigentümern gesucht, alte Fotos gefunden und Dokumente zusammengetragen. Dadurch gewinnt das Auto für mich an Wert. Wenn ich seine Geschichte kenne, entsteht eine Verbindung.“

Für Arthur gehört diese Recherche zum Erhalt eines historischen Autos. „Besonders in den USA sehe ich häufig Fahrzeuge, die vollständig zerlegt und anschließend praktisch neu gebaut werden. Mir wird zu viel restauriert. Ich versuche, so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten und nur zu reparieren, was repariert werden muss. Ein frisch aufgebautes Auto, das gerade ein Restaurierungsatelier verlassen hat, sieht zwar makellos aus, hat für mich aber keine Seele.“

Mit 16 Jahren begann Arthur Mathieu ohne Kart-Erfahrung im Motorsport

2019 las Arthur Mathieu in einem französischen Magazin vom Porsche France Junior Programme. Für Arthur war das die Gelegenheit, seinen Weg in den Motorsport zu beginnen. Als er bei Porsche Frankreich anrief, erfuhr er, dass ihm für die Auswahl noch Rennerfahrung fehlte. Also suchte er nach einem Einstieg und trat 2020 mit 16 Jahren in der französischen Caterham Academy an. Zuvor hatte Arthur noch nicht einmal Erfahrung im Kart. Trotzdem stand er bei seinem ersten Rennwochenende auf dem Podium und beendete die Saison als Gesamtdritter.

2021 stieg Mathieu in den Porsche Carrera Cup France auf

Im Oktober 2020 war es dann so weit: Arthur fuhr erstmals einen Porsche 991.2 GT3 Cup. 2021 folgte der Einstieg in den Porsche Carrera Cup France. „Das war erst meine zweite Saison im Automobilsport. Im Caterham konnte ich um Podestplätze kämpfen. Im Carrera Cup musste ich mich plötzlich gegen Fahrer behaupten, die viel mehr Erfahrung hatten. Dort habe ich gelernt, unter starkem Druck zu arbeiten.“

Vor allem veränderte der Rennsport Arthurs Blick auf das Material. „Ein Rennwagen trägt die Arbeit vieler Menschen. Bei meinen Autos kam noch der Name eines Künstlers hinzu. Schließlich waren sie Kunstprojekte. Wenn ich sie zerstöre, betrifft das weit mehr als mich selbst. Die Geschichte des gesamten Projekts verändert sich. Respektvoll mit einem Auto umzugehen, heißt aber keineswegs, dass man damit nicht schnell sein kann“, erklärt der junge Rennfahrer.

Die Art Cars gaben Arthurs Rennsportprojekt eine eigene Handschrift

„Für viele Menschen wirkt die Verbindung von Kunst und Autos ungewöhnlich. Für mich ist sie vollkommen selbstverständlich. Ein Auto kann für sich genommen bereits ein Kunstwerk sein“, sagt Arthur. Statt ein gewöhnliches Sponsorenpaket auf seine Cup-Porsche zu kleben, wollte er Künstler in das Projekt einbeziehen. „Ich bringe gern Menschen und Ideen zusammen.“

Arthur Mathieu Porsche 911 GT3 Cup
2023 gestaltete der renommierte New Yorker Künstler Daniel Arsham den 911 GT3 Cup, mit dem Arthur Mathieu im Carrera Cup France an den Start ging.

2021 gestaltete der französische Konzeptkünstler Bernar Venet Arthurs Cup-Porsche. Ein Jahr später folgte die Zusammenarbeit mit Arthur Karakoumouchian, dem Gründer von L’Art de L’Automobile. 2023 entwarf Daniel Arsham die Gestaltung des Porsche 992 GT3 Cup. Wie es dazu kam? „Die Geschichte ist überraschend kurz. Ich schrieb Daniel über Instagram. Er hatte bereits ein Konzept und schickte es mir. Ich antwortete, dass es hervorragend zu meinem Cup-Auto passen würde. Die Zusammenarbeit mit Daniel war unkompliziert und inhaltlich stimmig“, resümiert Arthur.

Arthur Mathieu Porsche 911 GT3 Cup art car Daniel Arsham

Eine auffällige Rennlackierung macht aus einem Rennwagen für Arthur allerdings noch kein Art Car. „Eine klassische Livery dient häufig zuerst dem Sponsor. Bei Gulf genügen Hellblau und Orange, damit jeder die Verbindung herstellt. Bei einem Art Car schaut sich der Künstler zunächst das Auto an. Er beschäftigt sich mit seinen Linien, Flächen und Proportionen. Er nimmt kein vorhandenes Bild und legt es einfach über die Karosserie. Seine Kunst tritt mit einem Objekt in Beziehung, das selbst bereits gestaltet wurde. Eine Livery erzählt in erster Linie vom Sponsor. Ein Art Car erzählt von der Arbeit eines Künstlers mit dem Auto.“

Arthur wollte dem Rennsport nicht sein gesamtes Leben unterordnen

Nach drei Saisons endete Arthurs Carrera-Cup-Projekt jedoch. „Als ich zum ersten Mal auf einer Rennstrecke fuhr, wurde ich vollkommen verrückt nach diesem Gefühl. Lange dachte ich, daraus müsse zwangsläufig mein Lebensweg werden“, erzählt er. „Natürlich vermisse ich das Fahren. Gleichzeitig weiß ich nicht, ob ich mein gesamtes Leben diesem Weg unterordnen möchte. Rennsport kostet enorm viel Zeit und Geld. Ich will Dinge erschaffen, die stärker zu meiner Persönlichkeit passen. Dazu gehört vor allem das Teilen.“

Aus den drei Jahren hat er jedoch eine ganze Menge fürs Leben mitgenommen. „Der Rennsport hat mir gezeigt, wie viel Arbeit hinter Dingen steckt, die von außen einfach aussehen. Ein professioneller Auftritt wirkt für die Besucher selbstverständlich. Dahinter stehen Sponsorenarbeit, Logistik, Vorbereitung und unzählige Entscheidungen. Ein Rennen zu fahren, ist letztlich das Ergebnis vieler Stunden harten Trainings und Vorbereitung im Simulator.“

Ein professioneller Auftritt wirkt für die Besucher selbstverständlich. Dahinter stehen Sponsorenarbeit, Logistik, Vorbereitung und unzählige Entscheidungen. Ein Rennen zu fahren, ist letztlich das Ergebnis vieler Stunden harten Trainings und Vorbereitung im Simulator.

Arthur Mathieu, (@arthur_mathieu53)

Wenn Arthur heute an eine Rückkehr denkt, reizt ihn vor allem der historische Motorsport. „Moderne Rennwagen verlangen, dass man permanent maximal attackiert. Gleichzeitig nehmen einem die modernen Systeme viel Arbeit ab. Bei historischen Fahrzeugen muss man mehr mitdenken. Du musst Temperaturen und Drücke selbst im Auge behalten. Wenn in einem modernen Auto ein Problem auftritt, erscheint eine Warnmeldung und das System schaltet in einen Sicherheitsmodus. Historischer Rennsport ist ursprünglicher und mechanischer. Genau das gefällt mir.“

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Ein guter Porsche muss für Arthur vor allem fahren

Mit 18 Jahren fuhr Arthur einen Porsche 962C. Später folgten unter anderem ein 718 RSK mit Carrera-Panamericana-Historie, ein weitgehend originaler 904 GTS und ein Porsche 917 in Le Mans. „Der Besitzer sagte einfach zu mir: Du sprichst ständig über das Fahren. Jetzt fährst du. Ich fragte ihn mehrmals, ob er das wirklich ernst meinte. Ich hatte großes Glück, von Menschen umgeben zu sein, die ihre Leidenschaft und ihre Autos mit mir teilen.“

Besonders historische Rennwagen wie der Porsche 908 oder 917 versprühen einen großen Reiz auf Arthur Mathieu.

Was macht einen Porsche für ihn aus? Arthur beginnt seine Antwort erstaunlich pragmatisch. „Ein Porsche springt einfach an. Das klingt banal, gehört für mich aber zum Wesen dieser Autos. Manchmal kommen historische Fahrzeuge zu einer Veranstaltung, die seit zwei Jahren nicht gelaufen sind. Die Batterie wird geladen, der Schlüssel gedreht und der Motor startet beim ersten Versuch. Wenn ein Porsche nicht anspringt, wurde er meistens vorher nicht vernünftig behandelt.“

„Selbst die Rennwagen sind erstaunlich zugänglich. Das bedeutet nicht, dass jeder damit schnell Rennen fahren kann. Dafür braucht man Talent und Erfahrung. Aber die Bedienung und das Gefühl für das Auto sind häufig sehr natürlich. Grundsätzlich sind Porsches leicht zu fahren. Mit ihnen richtig schnell zu sein, ist allerdings sehr herausfordernd. Genau das ist für mich typisch Porsche.“ Die übliche Trennlinie zwischen luft- und wassergekühlten Modellen interessiert Arthur grundsätzlich wenig. „Ich mag den 996. Auch die Transaxle-Modelle fahren großartig. Meine größte Begeisterung gilt trotzdem den Autos aus den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren.“

„Was man nicht teilt, geht verloren“

„Alles, was ich heute über Porsche weiß, habe ich durch andere Menschen gelernt. Meine Familie hat mir sehr viel mitgegeben. Später kamen weitere Personen hinzu, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben – das empfinde ich als vollkommen natürlich“, sagt Arthur. „Wenn historische Autos nur abgestellt und nicht gefahren werden, verlieren wir technisches Wissen. Wer sie benutzt, bleibt vielleicht einmal am Straßenrand stehen, öffnet den Motordeckel und versucht zu verstehen, was nicht stimmt. Genau dabei lernt man.“

Für Arthur sind deshalb Veranstaltungen mit seltenen Klassikern so wichtig. „Wenn man eine Geschichte gut erzählt, entsteht Leidenschaft. Es geht weniger darum, wie jemand etwas auf Instagram präsentiert. Entscheidend ist, was die Menschen anschließend ihren Freunden erzählen und weshalb sie diese Freunde zu einer Ausstellung oder Veranstaltung mitbringen. Die Geschichte hinter einem Auto bleibt hängen.“

Wenn niemand Veranstaltungen organisiert, Jubiläen vorbereitet oder Reunions plant, wäre die Porsche-Welt nicht dieselbe. Was man nicht teilt, geht verloren.

Arthur Mathieu, (@arthur_mathieu53)

Zum 60. Geburtstag des Porsche 912 organisierte Arthur bereits Zusammenkünfte in der Provence, Japan und den USA. „Ich versuche einen Rahmen zu schaffen, in dem die Geschichten dieser Fahrzeuge weitergegeben werden. Wenn niemand Veranstaltungen organisiert, Jubiläen vorbereitet oder Reunions plant, wäre die Porsche-Welt nicht dieselbe. Was man nicht teilt, geht verloren.“

„Leidenschaftliche Menschen sollten einander helfen“

„Ich möchte jedes Jahr Veranstaltungen schaffen, die Kunst und Porsche miteinander verbinden. Im Mittelpunkt sollen die Menschen stehen, die Geschichten hinter den Autos, die Ingenieure und alle, die diese Fahrzeuge aufgebaut, gefahren oder erhalten haben“, sagt Arthur. Langfristig denkt er an ein europäisches Treffen im Geist der Rennsport Reunion. „Ein großer Teil der Porsche-Geschichte entstand in Europa, und viele wichtige Sammlungen sind hier zu Hause. Europa braucht ein entsprechendes Format.“

Arthur Mathieu Porsche 917 Reunion
Der Austausch über unterschiedliche Generationen hinweg ist für Arthur Mathieu ein zentraler Punkt bei der Organisation von Events.

Seine Vorstellung ist ausgesprochen praktisch. „Es sollte Anlaufstellen für Reparaturen geben, kleine Workshops und unkomplizierte Treffpunkte, an denen man mit Freunden Kaffee trinken kann. Die Menschen sollen mit ihren Autos anreisen, sie benutzen und sich wohlfühlen. Wenn jemand eine Panne hat, soll er Hilfe finden. Mir geht es um eine vollständige Erlebniswelt und darum, die Geschichten weiterzugeben.“

Arthur Mathieu Porsche 917 Reunion

Andere Organisatoren betrachtet Arthur dabei nicht als Konkurrenten. „Leidenschaftliche Menschen sollten anderen leidenschaftlichen Menschen helfen und sie zusammenbringen. Die Vorstellung, dass zwei Menschen automatisch Konkurrenten sein müssen, sobald sie ähnliche Veranstaltungen organisieren, stimmt nicht. Wir sollten Termine abstimmen, Wissen teilen und gemeinsam dafür sorgen, dass die Besucher möglichst viele gute Erlebnisse haben.“

Mit der Global 917 Reunion setzte Arthur seine Idee selbst um

Ein Beispiel dafür war die Global 917 Reunion im Sommer 2026. Zehn Porsche 917 aus privater Sammlerhand fuhren zunächst beim Le Mans Classic und wurden anschließend bei Mathieu Lustrerie in Gargas ausgestellt. Historische Fotografien, Plakate und Erinnerungsstücke ergänzten die Rennwagen. Zugleich erinnerte die Ausstellung an Hans Herrmann, den ersten Le-Mans-Gesamtsieger für Porsche.

Arthur Mathieu Porsche 917 Reunion
Brachte insgesamt zehn private Porsche 917 in der Mathieu Lustrerie zusammen: Arthur Mathieu.

„Für mich war es ein emotionaler Moment, diese Autos gemeinsam auf der Strecke zu erleben. Man hört die Motoren auf der Geraden und sieht all diese 917 an einem Ort. Einige Leute sagten zuerst: Hier stehen Fahrzeuge im Wert von weit über 100 Millionen Euro. Darum ging es mir aber überhaupt nicht. Ich möchte den Menschen andere Informationen geben. Wenn sie die Fahrer, die Rennen, die Technik und die Geschichte eines bestimmten Autos kennenlernen, reden sie über Emotionen und nicht dauernd über Preise. Das halte ich für viel wichtiger!“

Der Franzose würde es begrüßen, wenn Porsche das Wissen von Sammlern noch stärker einbeziehen würde

„Die Marke Porsche hat eine großartige Geschichte. Gleichzeitig kennen engagierte Sammler einzelne Fahrzeuge und sehr spezifische historische Zusammenhänge teilweise bis außergewöhnlich detailliert. Vielleicht kann Porsche dieses Wissen künftig noch stärker nutzen, um die eigene Historie weiter zu dokumentieren, zu bewahren und die historische Genauigkeit weiter zu erhöhen“, sagt Arthur.

Arthur Mathieu Porsche 917 Reunion

Arthurs Traum führt zurück zum Porsche 356 Speedster

Zum Abschluss stelle ich Arthur unsere traditionelle Frage: Welchen Porsche würde er wählen, wenn Geld keine Rolle spielte? Lange überlegen muss er nicht. „Einen Porsche 356 Carrera GT Speedster.“ Damit führt Arthurs Antwort zurück an den Anfang seiner Porsche-Geschichte: zu jenem Modell, in dem ihn sein Vater einst aus der Geburtsklinik nach Hause brachte.

© Aaron Zimmermann, Kingfisher Films

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