Porsche 911 Carrera 3.2 Speedster
Highlights
- Mit Original-Werksprüfkarte gut dokumentiert
- Ein durch und durch originales Auto!
- Geringe Laufleistung!
Als die Produktion des Porsche 911 in den 1960er Jahren anlief, herrschte auf dem lukrativen US-Markt, auf den rund 50 % des Porsche-Umsatzes entfielen, große regulatorische Unsicherheit. Angesichts der bevorstehenden amerikanischen Sicherheits- und Abgasvorschriften zeichnete sich eine ganze Reihe von Änderungen ab, darunter auch die Befürchtung, dass Cabrios verboten werden könnten. Als Reaktion darauf beschlossen viele Automobilhersteller, darunter auch Porsche, die Entwicklung neuer Cabrios einzuschränken. Anfang der 1980er Jahre war die Gefahr vorüber, und so wurde das erste 911-Cabrio für das Modelljahr 1983 vorgestellt – ganze 20 Jahre nach Produktionsbeginn des Modells.
Nur zwei Jahre später, im Jahr 1985, entstand eine speedster-Designstudie, die den Spitznamen „Schutz-Speedster“ nach dem damaligen Porsche-Vorstandsvorsitzenden Peter Schutz erhielt, dessen Engagement für den 911 das Modell einige Jahre zuvor davor bewahrt hatte, durch den 928 ersetzt zu werden. In Anlehnung an den legendären Namen „speedster“, der 30 Jahre zuvor erstmals beim Porsche 356 verwendet worden war, verfügte die Designstudie über eine kleine, abnehmbare Windschutzscheibe – ein Konzept, das mit einem Fahrzeug wieder aufgegriffen wurde, das 1987 auf der Frankfurter Automobilausstellung als erstes öffentlich vorgestelltes 911-speedster-Konzept präsentiert wurde. Das in Perlweiß lackierte Fahrzeug verfügte über eine vollständig starre Abdeckung, die den Beifahrersitz überdeckte. Es stieß in der Öffentlichkeit auf große Resonanz, sodass eine serienreife Version vorbereitet wurde.
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