Porsche 964 Carrera RS N/GT
Highlights
- Wunderschöne Konfiguration
- Fahrgestellnummer WP0ZZZ96ZNS499043
- Die Woodcote Park-Auktion 2026
1992 Porsche 911 Carrera RS N/GT
Seit den Anfängen des Porsche 911 ist das Flaggschiff der Stuttgarter Marke eng mit dem Motorsport verbunden. Viele der aufregendsten Modelle des Unternehmens – beginnend eigentlich mit dem Carrera RS 2.7 – lassen die Grenzen zwischen Straße und Rennstrecke verschwimmen. Dieser Gedanke galt auch für die 964-Generation der 1980er- und 1990er-Jahre. Bald entstanden rennstreckenorientierte Derivate in Form des allradgetriebenen „Leichtbau“-C4-Coupés, des auf dem Carrera 2 basierenden Carrera Cup und seines alltagstauglicheren, straßenzugelassenen Stallgefährten, des Carrera RS. Wer jedoch den Nervenkitzel des Cup-Wagens mit der Alltagstauglichkeit des Carrera RS suchte, hatte eine weitere Option: den Carrera RS N/GT.
Nur 290 Exemplare des RS N/GT wurden produziert, die die ohnehin schon beeindruckende Ausstattung des serienmäßigen Carrera RS – darunter ein 3,6-Liter-M64/03-Sechszylinder-Boxermotor mit Saugmotor, ein Handschalter und ein asymmetrisches ZF-Sperrdifferenzial – durch das „M003“-Paket noch weiter aufwerteten. Diese begehrte Option baute auf dem dünneren Glas, der Aluminium-Motorhaube, dem vereinfachten Kabelbaum, den leichten Türverkleidungen und der minimalen Teppichauslegung des RS auf und ergänzte diese um einen geschweißten Überrollkäfig, einen größeren Kraftstofftank, Nomex-Rennsitze mit Sechspunktgurten, einen Feuerlöscher sowie einen im Cockpit montierten Not-Aus-Schalter. Das Ergebnis war ein furchterregend schneller Straßenwagen mit allen Eigenschaften eines rennstreckentauglichen Rennwagens.
Automatisch übersetzt von DeepL. Zur Originalversion (EN)