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“Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!” – Nils Stemmann und sein 911 Backdate

16.04.2026 Von Richard Lindhorst
“Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!” – Nils Stemmann und sein 911 Backdate

Im Leben läuft selten alles nach Plan. Oft geht es eher darum, wie man mit Rückschlägen umgeht und was man aus ihnen lernt. Nils Stemmann wurde schon in jungen Jahren brutal vom Leben ausgebremst – doch er kämpfte sich zurück. Knapp 30 Jahre später lebt Nils seinen automobilen Traum und teilt seine Passion gern. Im Elferspot Porsche Talk erzählt mir der Bauunternehmer von seinem steinigen Weg hin zur Erfüllung seines Kindheitstraums. 

Nils Stemmann sprang in jungen Jahren dem Tod von der Schippe

“Ich bin Nils Stemmann, 47 Jahre alt, groß geworden in Hamburg, heute Architekt und gelernter Zimmermann. Gemeinsam mit meiner Frau Anke habe ich eine mittlerweile erwachsene Tochter und lebe in der Nähe von Celle in Niedersachsen. Ich fahre ein Porsche 911 Targa Backdate auf Basis eines 911 Carrera 3.2”, stellt sich der Unternehmer vor. 

Nils Stemmann, Porsche 911 Targa Backdate Fineeleven Signature
Nils Stemmanns Leben hielt bereits schwere Prüfungen bereit. Für ihn kein Grund zum Hadern, sondern zum Vorausschauen. © Aaron Zimmermann

Wer Nils zum ersten Mal begegnet, erlebt einen freundlichen, jung gebliebenen Mann und ahnt nichts von den großen Hürden, die der Selbstständige schon früh zu überwinden hatte. “Zu Beginn meines Studiums stellte sich heraus, dass ich eine angeborene Gefäßerkrankung habe. Eines Morgens musste ich mit einer schweren Thrombose ins Krankenhaus, wo mir der Arzt riet, mich von meiner Familie zu verabschieden. Er könne nichts mehr für mich tun. Zum Glück sollte sich diese Einschätzung nicht bewahrheiten. Ich saß allerdings ein Jahr lang im Rollstuhl und musste das Laufen neu erlernen”, erinnert sich Nils. 

Eines Morgens musste ich mit einer schweren Thrombose ins Krankenhaus, wo mir der Arzt riet, mich von meiner Familie zu verabschieden. Er könne nichts mehr für mich tun.

Nils Stemmann (nilz.78)

Ich möchte wissen, welchen Einfluss diese Grenzerfahrung auf Nils Stemmanns Leben und seinen Alltag hatte. “Es hat mich ehrlich gesagt nur pragmatischer gemacht. Ich hadere nicht”, so der Familienmensch. Zwar kann Nils daher kaum sportlichen Betätigungen nachgehen, doch der lächelnde Kämpfer fand andere Hobbies – unter anderem das Motorradfahren und später die Liebe zu Oldtimern. 

Ein 911 Targa Modellauto zum sechsten Geburtstag 

Woher die Leidenschaft kommt? “Zum sechsten Geburtstag schenkten mir meine Eltern ein Modellauto eines Porsche 911 Targa. Es war ein G-Modell und ich habe es geliebt”, erinnert sich der 47-Jährige. “Von dem Moment an ließ mich dieses Auto nicht mehr los, auch wenn ich es immer für unerreichbar gehalten habe. Aber Autos waren in meinem Leben von da an omnipräsent!”

Richard Lindhorst neben Nils Stemmann
© Aaron Zimmermann

Wie viele autoverrückte Teenager der 90er Jahre war Nils zunächst ein Fan zeitgenössischen Fahrzeugtunings. “Damals in den Autoquartetts haben mich Autos von Strosek oder Rieger begeistert. Diese völlig übertriebenen Umbauten… In meiner Schulzeit sind wir in Hamburg immer an einem Fähnchenhändler vorbeigelaufen. Da stand einer dieser extrem breiten Rieger Golf I. Nachdem ich etliche Male daran vorbeikam, habe ich nach einer Probefahrt gefragt. Doch der Händler nannte als Bedingung die Hinterlegung von 500 DM Kaution. Die hatte ich damals natürlich nicht mal eben zur Verfügung.”

Nils Stemman Fineeleven Signature Fotobuch
Schon früh begeisterte sich Nils Stemmann für zeitgenössisches Tuning. Sein erstes Projekt war ein Fiat Punto. © Aaron Zimmermann

Statt des wilden Rieger Umbaus war Nils’ erstes Auto deutlich weniger auffällig. “Ein Fiat Punto! Den habe ich gemeinsam mit einem guten Freund im Rahmen unserer Möglichkeiten optimiert”, erinnert sich der gebürtige Hamburger. “Neue Sitzbezüge, ein paar Lackierarbeiten, eine vernünftige HiFi-Anlage und auch ein paar Folierungen – alles noch in den Kinderschuhen damals. Leider ist mir jemand in den Wagen reingefahren und das Auto war ein wirtschaftlicher Totalschaden. Danach kaufte ich mir einen Golf II von einem Rentner. Aus heutiger Sicht hätte ich den vielleicht behalten sollen.”

“Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!”

Nach der Ausbildung zum Zimmermann und dem anschließenden Architekturstudium vergingen einige Jahre, in denen Nils als Angestellter Firmenfahrzeuge fuhr. Doch ein Traum blieb: “Natürlich hatte ich im Hinterkopf diesen Traum, irgendwann einen Porsche zu fahren”, sagt Nils heute. 

© Aaron Zimmermann

Einen großen Anteil daran, dass Nils diesen Traum tatsächlich in die Realität umsetzte, hatte seine Frau Anke. “Aus medizinischer Sicht besteht nach wie vor das Risiko, eines Tages wieder auf den Rollstuhl angewiesen zu sein. Als ich unschlüssig darin war, mir eine Harley zu kaufen, sagte mir meine Frau Anke: ‘Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!’ Sie ermunterte mich, das nur für mich zu kaufen und es allein zu genießen.” Ein Mantra, nach dem der Bauunternehmer noch heute lebt.

Aus medizinischer Sicht besteht nach wie vor das Risiko, eines Tages wieder auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.

Nils Stemmann (nilz.78)

Dann erlebte Nils jedoch, was Neid bedeutet. “Die Nachbarn in der Reihenhaussiedlung, in der wir damals wohnten, gaben mir deutlich zu verstehen, dass sie das Hobby nicht gutheißen. Mir wurde das Garagentor von außen demoliert – in einem Garagenhof mit zehn Garagen blieben die restlichen neun Tore hingegen unberührt”. Später gab es bei Ankünften mit dem Motorrad nach 20 Uhr Beschwerden wegen vermeintlichen “Nachtlärms”. Als sich die Möglichkeit ergab, etwas weiter raus aufs Land zu ziehen, packten die Stemmanns deshalb die Gelegenheit beim Schopf. 

2018 entschied sich Nils Stemmann für ein ganz besonderes Porsche 911 G-Modell

Einige Jahre später war er wieder da, der Traum vom Porsche 911 G-Modell. “Damals kamen gerade die ersten kommerziellen Porsche 911 Backdate-Projekte in Deutschland auf. Besonders die frühen Singer-Modelle fand ich wunderschön”, erinnert sich Nils. “Derartige Umbauten waren natürlich weit außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten.“

Nach etlichen Internetrecherchen wurde Nils Anfang 2018 auf das Unternehmen Fineeleven aufmerksam und lernte dort Jasper Eckert kennen. Der Workshop aus Brietlingen in der Nähe von Hamburg begann gerade mit seinen ersten Signature Edition genannten 911 Backdates. “Ich bin vorher noch nie einen Porsche gefahren. Jasper gab mir die Möglichkeit, ein G-Modell mit 915-Getriebe zu fahren. Ich habe mich in den 20 Minuten gefühlt 40 Mal verschaltet.” 

“Jasper erklärte mir, dass in “meinem” Auto später ein G50-Getriebe stecken würde, was die Sache entspannter machen sollte. Da war ich aber ohnehin bereits fest entschlossen, mir einen 911 zu leisten. Und wenn, dann genau so, wie ich ihn seit meiner Kindheit im Kopf hatte”. Kurzerhand entschied sich Nils, nach Rücksprache mit seiner Frau Anke, das Wagnis einzugehen und beauftragte Jasper und Matthias Eckert von Fineeleven mit dem Umbau.

Inspiration lieferte Nils Stemmann der Porsche 997 Sport Classic

Nils Stemmann hatte ein relativ klares Bild vor Augen, wie die Silhouette seines Porsches aussehen sollte. Ein Targa mit der Breite der frühen ST-Modelle sollte es werden. “Wir sprachen über Linienführung, über Sitze, Türverkleidungen und Instrumente. Vieles habe ich mir vorher skizziert, Varianten verglichen, verworfen, neu gedacht”, so der Architekt. Der Prozess lief dabei noch beinahe vollständig analog. Statt Visualisierungen gab es regen Austausch, zahlreiche Gespräche, Recherchen in Büchern und das Studieren alter Fotos der originalen ST-Modelle. 

Sport Classic Grau, der Farbton des vermutlich begehrtesten Porsche 997-Sondermodells „911 Sport Classic“ gefiel Nils Stemmann schon immer besonders gut. © Porsche AG

Bei der Farbgebung schwankte Nils anfangs. “Die Farbe eines Autos ist ein so individuelles Thema. Wenn es nur danach ginge, hätten wir vermutlich zehn Porsches, weil mir so viele Farben gefallen! Ich hätte mir Indischrot, Vipergrün oder auch Bahamagelb vorstellen können. Ich habe lange mit mir gerungen, bin dann aber doch bei Sport Classic Grau mit dunkelbraunem Interieur gelandet. So hatte ich es ohnehin schon immer vor Augen”, erinnert sich der Familienvater. 

Die Farbe eines Autos ist ein so individuelles Thema. Wenn es nur danach ginge, hätten wir vermutlich zehn Porsches, weil mir so viele Farben gefallen!

Nils Stemmann (nilz.78)

“Was ich daran ganz charmant fand, war dass der 997 Sport Classic ja auch im weitesten Sinne eine Art Backdate ist. Er war ein aktuelles, modernes Auto mit klassischen Elementen wie den Fuchsfelgen und dem Ducktail-Spoiler. Da habe ich gedacht, wenn du einen Grauen möchtest und einen Backdate machst, warum dann nicht diese Farbe?” Als Kontrast zum hellen Lack hatte Nils sich ein dunkelbraunes Interieur vorgestellt.

Unzählige kleine Entscheidungen führten zu Nils’ Traum-Targa

Mit dieser Idee machte sich Fineelevens Team um Matthias und Jasper ans Werk. Nils’ Targa sollte von Grund auf erneuert werden, sodass keine Überraschungen warteten. Der Motor wurde revidiert. Die Leistung blieb dabei nah am Original. “Wir haben eine andere Abgasanlage montiert, da ich gern mittige Endrohre im Stil des 911 GT3 haben wollte. Allerdings wollte ich kein extrem lautes, aber auch kein harmlos klingendes Auto. Ich wollte einen gesunden Mittelweg. Du weißt aber bei einer Auspuffanlage vorher nicht, wie sie klingt. Als der Motor das erste Mal lief, war ich heilfroh, dass wir es direkt perfekt getroffen haben.”

In Brietlingen durchlief Nils‘ Backdate Targa eine vollständige Restauration. © Fineeleven

Generell beschreibt Nils die Umbauphase als sehr intensiv. “Du triffst eine Vielzahl an Einzelentscheidungen. Das Auto soll diese Breite haben. Die Sitze sollen so aussehen. Du willst den Tacho selbst gestalten und so weiter. Am Ende hoffst du, dass all diese einzelnen, individuell designten Komponenten zu einem stimmigen Gesamtergebnis führen – man ist ja schließlich kein Autodesigner.”

Dadurch, dass man so intensiv in den Prozess eingebunden ist, ist der langwierige Prozess hin zum fertigen Auto ein sehr besonderes Erlebnis.

Nils Stemmann

Der Mut wird belohnt – Auch nach Jahren ist Nils noch immer begeistert

Doch die einzelnen Entscheidungen, die Nils in Absprache mit den Eckerts traf, erwiesen sich am Ende als goldrichtig. “Ich habe die Fineeleven Signature Edition Nummer 3. Wenn du als einer der ersten so einen Umbau beauftragst, dann hast du nicht die Möglichkeit bei früheren Modellen zu schauen, was du anders machen würdest. Gleichzeitig fragst du dich, ob du bei späteren Modellen Dinge erkennst, die du im Nachhinein gerne ebenfalls gehabt hättest. Doch dieses Gefühl hatte ich in den letzten sieben Jahren nie.”

Am Ende entschied sich Nils Stemmann für die klassische Kombination aus Sport Classic Grau außen und dunkelbraun innen. © Roman Rätzke

Auch Fineeleven den Auftrag für seinen Umbau zu erteilen, ist für Nils acht Jahre nach Beginn des Projekts genau die richtige Wahl gewesen: “Für uns war es die perfekte Zusammenarbeit. Man spürt dort eine nahezu familiäre Atmosphäre, gepaart mit gelebter Leidenschaft und einer ehrlichen Wertschätzung gegenüber uns als Kunden, die man so heute nur noch selten findet. Wir sind nach wie vor sehr glücklich mit unserer damaligen Entscheidung und würden uns immer wieder für diese Werkstatt entscheiden”.

Jedes noch so kleine Detail seines Fineeleven Signature Edition #3 war eine bewusste Entscheidung für Nils Stemmann. Der Schaltknauf ist zum Beispiel aus Rosenholz handgedrechselt. © Roman Rätzke

Freude an der Freude anderer – Nils Stemmann stellt sein Auto gern aus und organisiert Treffen

Seinen Backdate-911 ließ Nils sich nicht bauen, um ihn in seiner Garage zu verstecken. Stattdessen fährt der Norddeutsche regelmäßig auf Treffen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Rennstrecke ist nicht sein Revier, doch gemeinsame Ausflüge zu tollen Fotolocations oder kleine Ausfahrten, um den Kopf frei zu bekommen, sind genau Nils’ Ding. Deshalb organisierte er 2021 in Celle ein Treffen für andere Eigentümer von Fineeleven Signature Backdates. “Wir haben unsere Signature Backdates unter anderem vor dem Celler Schloss, einem Lokschuppen oder dem Lost Place einer alten JVA aufgereiht und bei bestem Wetter unvergessliche Fotos gemacht. An diesen Tag erinnere ich mich immer wieder gern zurück.“

Nils bringt sich gern ein und kreiert sogar Events. So organisierte er 2021 ein Treffen für alle Eigentümer von Fineeleven Signature Edition Backdates in seiner Heimatstadt Celle. © Philip Hermann

“Meine Frau Anke hatte anfangs Bedenken, in der Szene überwiegend Menschen zu treffen, mit denen sie sich gar nicht unterhalten möchte. Sie hatte dieses Klischee von abgehobenen Porsche-Fahrern vor Augen.” Diese Sorge war jedoch völlig unbegründet, wie das Paar heute weiß. “Das Erste, was ich bei den Treffen gelernt habe, war, dass es vollkommen normale und coole Leute sind, die natürlich gewissermaßen einen Nagel im Kopf haben – aber eben alle den gleichen!” 

Nur eine Begegnung der dritten Art hat Nils erlebt. Dabei erlaubte er sich einen kleinen Spaß: “Das war 2019 beim ersten Porsche Übersee-Treffen in Bremen. Dort saß ich mit meinen 41 Jahren am Tisch mit einem älteren, offenbar wohlhabenden Pärchen. Sie fragten, ob ich da wäre, um mir die Autos anzusehen. Daraufhin antwortete ich, dass ich mit meinem eigenen Auto da bin. Der Mann fragte mich völlig entsetzt, was ich bitte beruflich machen würde, um mir so ein Auto zu leisten. Da habe ich geantwortet, dass ich Bordellbesitzer bin – woraufhin die beiden zügig das Weite suchten”, erinnert sich Nils mit einem Lachen.

Der große Traum vom Porschefahren in den Alpen

Künftig möchte Nils weiterhin viel mit seinem Backdate erleben. Ganz oben auf der Liste steht eine Wiederholung des Signature-Treffens, allerdings in einem anderen Rahmen. “Wie cool wäre es, wenn man eine Gruppe Backdates auf den Autozug packt, in die Alpen fährt und dort eine richtig schöne Pässetour macht?”, gerät Nils ins Schwärmen.

© Jannik Weidemann

Natürlich darf im Zusammenhang mit Träumen für die Zukunft unsere traditionell letzte Frage nicht fehlen: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, welche automobilen Träume hättest du? – Nils’ Antwort: “Da gäbe es zwei, nämlich die beiden Sport Classic Modelle der Baureihen 997 und 992. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass ich doch schon ein Auto in der gleichen Farbe habe, aber wenn ich auf einen bezahlbaren 992 Sport Classic stoße, dann wäre das ein Auto, worüber ich ernsthaft nachdenken würde. Das wäre für mich das perfekte Bild – mein 89er Targa und ein 992 Sport Classic nebeneinander. Das wäre mein automobiler Traum.”

Die Erinnerungen an den Umbau seines Traum-Porsches fasste Nils Stemmann in einem Fotobuch zusammen. © Aaron Zimmermann

Nils Stemmann ist eine durch und durch inspirierende Persönlichkeit. Der Pragmatismus und Kampfgeist des Architekten ist bewundernswert. Umso mehr freut man sich für ihn und mit ihm, wenn er begeistert von seinem 911 Targa Backdate erzählt.

Richard Lindhorst, Elferspot

Titelbild: © Roman Rätzke

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